Gemeinschafts­schule in Sachsen

Länger Gemeinsam Lernen

Aktuelles

Wie stehen die Parteien zum Volksantrag?

Stimmen Sie im Landtag für den beigefügten Gesetzentwurf des Bündnisses Gemeinschaftsschule in Sachsen?JaWie begründet sich Ihre Zustimmung/Ablehnung/Enthaltung?Sachsens Schulsystem entlässt etwa ein Zehntel der jungen Menschen mit dem Hauptschul-, ein...

WAHLPRÜFSTEINE ZUM VOLKSANTRAG ZEIGEN KLARE HALTUNGEN, ABER AUCH LAVIEREN VON AFD UND FDP

+++ Verein befragte Parteien zum Volksantrag +++ LINKE, SPD und GRÜNE sagen klar ja, die CDU sagt klar nein +++ FDP und AfD lavieren inhaltlich, lehnen aber ab +++ Der hinter dem Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam Lernen“ stehende Verein...

50.120 BESTÄTIGTE UNTERSCHRIFTENLISTEN FÜR DEN VOLKSANTRAG AN DEN LANDTAGSPRÄSIDENTEN ÜBERGEBEN

+++ Bündnis sammelte 55.663 Unterschriften, davon wurden 50.120 bestätigt +++ Dank an alle Engagierten +++ Hoffen auf Mehrheit im Landtag +++ Das Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam Lernen“ hat heute am Freitag, dem 16....

ÜBERGABE DER UNTERSCHRIFTENLISTEN FÜR DEN VOLKSANTRAG AN DEN LANDTAGSPRÄSIDENTEN AM 16. AUGUST 2019

+++ bisher 47.046 bestätigte Unterschriften erfasst +++ weitere Unterschriftenlisten werden aufgearbeitet +++ Übergabe am 16. August 2019 im Sächsischen Landtag +++ „Inzwischen liegen uns 47.046 bestätigte Unterschriften für den Volksantrag vor. Damit ist das...

VOLKSANTRAG FÜR LÄNGERES GEMEINSAMES LERNEN ERFÜLLT QUORUM

+++ Quorum für Volksantrag erfüllt: 41.353 bestätigte Unterschriften +++ weitere Unterschriftenlisten bis 17. Juli 2019 einreichen +++ Dank an Unterzeichnerinnen und Unterzeichner +++ „Mit 41.353 bestätigten Unterschriften ist das erforderliche Quorum für einen...

Ziel erreicht –
vielen, vielen Dank!

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Vielen Dank für 50.120 bestätigte Unterschriften!

Was wir wollen

Unsere Kinder werden in den Schulen viel zu früh voneinander getrennt. Daran ändert auch das neue sächsische Schulgesetz nichts, das im August 2018 in Kraft trat. Schon nach der 4. Klasse werden Schülerinnen und Schüler nach weiterführenden Schularten sortiert. Dabei kann zu diesem frühen Zeitpunkt noch niemand genau sagen, welchen Weg ein Kind meistern kann.

Dennoch gibt es längeres gemeinsames Lernen in Sachsen bisher nur an freien Schulen und mit Ausnahmeregelung an der Nachbarschaftsschule Leipzig und dem Chemnitzer Schulmodell. In neun deutschen Bundesländern durften sich Gemeinschaftsschulen hingegen längst bewähren. International sind Längeres gemeinsames Lernen und Gemeinschaftsschulen ohnehin Standard.

Unser Positionspapier, den Gesetzentwurf und weiteres Material gibt es hier zum Download.

Gemeinschaftsschulen jetzt!
Unser unabhängiges Bündnis aus Bildungsexperten, Verbänden, Gewerkschaften und Parteien arbeitet daran, auf dem Wege der Volksgesetzgebung „Längeres gemeinsames Lernen“ im Freistaat Sachsen zu ermöglichen. Wir wollen ein „Optionales Modell“ ins Schulgesetz einfügen. Damit  sollen Gemeinschaftsschulen entstehen können, in denen nicht mehr frühzeitig nach Leistung getrennt wird, sondern von Anfang an bis zum Schulabschluss gemeinsam gelernt werden kann.
Keine Pflicht, sondern zusätzliche Möglichkeit – für den Schulfrieden!
Nach unserem Vorschlag sollen Gemeinschaftsschulen nicht flächendeckend vorgeschrieben werden. Sie sollen freiwillig an den Standorten eingeführt werden dürfen, an denen die betreffende Schule, die Eltern und der Schulträger dies gemeinsam wollen. Die Schulen sollen also selbst bestimmen, ob sie das Gemeinschaftsschulkonzept für ihren Standort wünschen. Ein gemeinsam erarbeitetes Schulkonzept soll dafür sorgen, dass die Gemeinschaftsschule im Konsens errichtet wird. Wir halten es für wichtig, dass der Elternwille stärker berücksichtigt und der Schulfrieden gewahrt wird!
Unser Volksantrag – erster Schritt zum Volksentscheid

Unser Ziel wollen wir mittels eines Volksantrages erreichen. Unser Bündnis hat dazu einen Gesetzentwurf erarbeitet, der mit dem Volksantrag im Landtag eingereicht werden soll. Dafür werden 40.000 Unterschriften benötigt. Unterschreiben können alle, die ihren Wohnsitz in Sachsen haben. Sind alle Unterschriften gesammelt, werden sie mit dem Gesetzentwurf dem Landtagspräsidenten übergeben, der eine Zulässigkeitsprüfung veranlasst. Danach wird der Volksantrag im Landtag beraten. Kommt eine Mehrheit zustande, ist das Gesetz angenommen.

Andernfalls können die Initiatoren ein Volksbegehren anstreben. Binnen sechs Monaten müssen dann 450.000 Unterschriften gesammelt werden. Gelingt das, wird über das Gesetz per Volksentscheid befunden.

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